Wir haben unseren Sitz im bayerischen Kirchenlamitz.

Heiz(k)clever ist seit mehr als 25 Jahren Spezialist für regenerative Energietechnik sowie Energiesparende und zukunftsweisende Heizsysteme bei großen Bau- und Sanierungsprojekten aber auch für das Einfamilienhaus oder die Wohnung.

Das ist die Heizkclever Flächenheizung

Die Flächenheizung besteht aus Modulen in einheitlicher Größe, die beliebig anpassbar sind und sowohl für Großflächen als auch für kleine Bereiche einsetzbar ist.

Sie ist entweder in EPS-Hartschaum oder als feuerhemmende MDF-Platte aus ausschließlich nachwachsenden Rohstoffen erhältlich. Die Fertigung der Trägerplatten erfolgt hierbei mit eigenen Werkzeugen.

Durch eine niedrige Vorlauftemperatur wird eine wirtschaftliche Arbeitsweise ermöglicht.

Die Heiz(k)clever Flächenheizung kann ohne Zusatzkosten an bestehende Heizsysteme angeschlossen werden.

Verkauft wird sie als Komplettbausatz-Systempaket. Zusätzlich benötigt man lediglich Styroporkleber, einen Akkuschrauber, eine Wasserwaage und einen Meterstab.

Wie kann man die Länge der Platten anpassen?

Die EPS-Platten kürzt man mit einem Cuttermesser, während man die MDF-Platten mit einer Kreissäge kürzen sollte.

Wie wird die Flächenheizung montiert?

Die Flächen müssen tragfähig, staubfrei und eben sein.

Es gibt verschiedene Montagemöglichkeiten:

Bodenmontage:

Am besten beginnend in einer Raumecke mit Wandabstand von 8-10mm, damit das System sich ausdehnen kann.

Mit Styroporkleber werden die Platten auf dem Untergrund fixieren. Der Styroporkleber wird punktuell aufgebracht und mit einer Spachtel verteilt.

MDF Systemplatten können zusätzlich verschraubt werden.

Bei der Verlegung sollte auf das eingeprägte Raster geachtet werden, denn hier werden später die Leitungen nahtlos bis zum Verteiler verlegt.

Wandmontage:

Die Bodenfräsungen sollten sich oben befinden. Die Platten werden mit Schrauben an der Wand befestigt.

Das flexible Systemrohr wird in die Fräs-Enden eingelegt.

Die maximale Leitungslänge je Heizkreis ist 60m.

Jeder Heizkreis besitzt jeweils einen Vor- und Rücklauf, die separat an den vorhandenen Verteiler angeschlossen werden müssen. Bei Bedarf können jeweils 2 Heizkreise an einen Verteilerabgang angeschlossen werden.

Der Anschluss des Verteilers an ein bestehendes Heizsystem sollte am besten durch den Fachmann erledigt werden.

Anschließend sollte eine Dichtheitsprüfung mit Wasser oder alternativ mit Druckluft bis max. 3 bar stattfinden.

Danach kann der Oberbelag nach Wunsch verlegt werden.